| Loipen
Oberwiesenthal
Oberwiesenthal ist die höchst
gelegene Stadt Deutschlands und
Wintersportzentrum des Erzgebirges. Dominierend ist der alpine Skisport
mit den weitläufigen Abfahrtshängen von Fichtelberg
(1215m) und Keilberg/Klinovec (1244m). Mit rund 65 km gespurten und gut
ausgeschilderten Loipen (mit Bozi Dar über 150 km) ist das
Gebiet
am Fichtelberg aber auch bei Skilangläufern sehr beliebt. Die
Höhenloipe
und der Tellerhäuser Skiwanderweg können teilweise
noch im April genutzt werden und sind sehr schneesicher. Die
Eliteloipen werden bei Bedarf sogar maschinell beschneit.
Für Tagestouristen ist der große Loipenparkplatz
südwestlich des Fichtelbergs Ausgangspunkt für
diverse
Skitouren. An der Skiarena befinden sich zudem Umkleideräume,
Duschen, Skiservice und Gastronomie. Ab Oberwiesenthal kann man
entweder nordöstlich an der Tennishalle in die Loipen
einsteigen (Loipentor I) oder aber am westlichen Ortsausgang am AHORN
"Hotel Am Fichtelberg" unterhalb des kleinen Fichtelbergs.
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großer Loipenplan Oberwiesenthal
(Bilddatei) »
großer Loipenplan
Oberwiesenthal
(pfd-Format)
 | Parkplätze/Loipeneinstieg
Oberwiesenthal | |
- |
großer
Parkplatz am Skistadion auf 1100m Höhe |
| -
| Parkplätze
an der Tennishalle und am Roten Vorwerk |
| - |
„Hotel
am Fichtelberg“ (Parkplätze nur für
Hotelgäste) | | - |
Sonderparkplatz
Speichersee, Parkplatz Hüttenbachstraße, Parkplatz
Annaberger Straße, ... | |
-
| Neudorfer
Skiwanderweg: Parkplätze in Neudorf (am Bahnhof
Vierenstraße) und Firstenweg (Anschluss Gaststätte
Siebensäure) | |
-
| Tellerhäuser
Skiwanderweg: Parkplatz in Tellerhäuser |
Generell
gelten die Loipen von Oberwiesenthal als recht wellig und
können als mittelschwer bezeichnet werden.
Skatingläufer können leider nur die Eliteloipen, die Höhenloipe, die
Aussichtsloipe und z.T. die Loipe zur Skiarena nutzen. Wer eher
leichtere Loipen
bevorzugt, findet rund um Bozi Dar auf tschechischer Seite
hervorragende Bedingungen vor.
»
Offizielle Internetseite Oberwiesenthal
(externer Link) » Homepage des Fremdenverkehrs-
und
Heimatvereins Oberwiesenthal (externer Link) »
Website des Skigebiets am
Fichtelberg
(externer Link)
»
aktuelle Loipeninformationen fichtelberg-ski.de
(externer Link) » aktuelle Loipeninformationen oberwiesenthal.com (externer Link) » aktuelle Loipen- und
Wintersportinformationen TMGS
(externer Link) »
Loipenkarte
Oberwiesenthal (externer Link) Hinweis:
Die aktuellen Loipeninformationen auf fichtelberg-ski.de und
oberwiesenthal.com sind in dieser Wintersaison aus welchen Gründen auch
immer nicht sonderlich akkurat (Schneehöhen, Loipenzustand). Die besten
Informationen bietet noch der TMGS-Report. Zum Neudorfer Skiwanderweg
informiert der Skiverein Neudorf, zum Tellerhäuser Skiwanderweg zum
Teil die Gemeinde Breitenbrunn (siehe Loipen Neudorf bzw. Tellerhäuser).
Wenn die Skimagistrale als "nicht gespurt", der Tellerhäuser
Skiwanderweg jedoch als "gespurt" angegeben ist, dann kann davon
ausgegangen werden, dass nur der Anschluss vom Hotel "Am Fichtelberg"
in Oberwiesenthal zum Skistadion nicht gespurt ist (Loipe 6), die Loipe
Skistadion - Deutsches Gehau ist dagegen gespurt (Loipe 7).
Offiziell
ist diese Loipe als leicht ausgeschildert. Im Vergleich zu anderen
Langlaufstrecken im Erzgebirge ist sie aber eher als mittelschwer
einzustufen. Startpunkt ist am Loipentor I bzw. an der Gaststätte
Waldeck / Rotes
Vorwerk nahe der Talstation des Schlepplifts Himmelsleiter. Die Strecke
verläuft größtenteils durch dichten Nadelwald. Daher steht in der Regel
auch nur eine Loipenspur zur Verfügung. In der Mitte der Strecke ist
eine mittelschwere, aber kurze Abfahrt zu bewältigen.
Startpunkt
ist auch hier das Loipentor I an der Tennishalle. Man folgt
der Loipe bis zur Gaststätte Waldeck an der
Talstation
des Schlepplifts Himmelsleiter. Zunächst führt die
Loipe
leicht bergab bzw. ebenerdig in
entgegengesetzter Richtung zum Neudorfer Skiwanderweg. Teilweise muss
in diesem Bereich mit Einschränkungen bei der
Spurqualität
gerechnet werden, da dieser Weg auch für zahlreiche
Pferdeschlittenfahrten zur Gaststätte Siebensäure
genutzt
wird. Nach etwa 2 km biegt man scharf links ab und folgt der
Ausschilderung auf teils steil bergauf verlaufender
Loipe Richtung
Fichtelberg.
Es eröffnen sich hier herrliche Aussichten hinab Richtung
Neudorf,
zum Bärenstein und zum Pöhlberg. Am Ende des Anstiegs
(ca. 1080 m) erreicht man die Loipe zum Skistadion (links bergauf) bzw.
wieder
zurück zum Ausgangspunkt (rechts bergab). Die Abfahrt bis zur
Himmelsleiter ist als mittelschwer einzustufen.
Die
Höhenloipe ist eine der schneesichersten Loipen im
deutschen
Mittelgebirgsraum. Zunächst verläuft sie parallel mit
Loipe 4 (Loipe zur Skiarena) Richtung Oberwiesenthal. Bei schlechter Schneelage
oder
Schneebruch ist teilweise auch nur der direkte Weg vom Skistadion zum
Fichtelberg gespurt. Ansonsten verläuft der Hinweg
zunächst
links bergab und am Ende der Abfahrt rechts bergauf. Auf dem
Fichtelberg angekommen, bietet sich bei schönem Wetter eine
herrliche Fernsicht aufs nördliche und östliche
Erzgebirge.
Die abschließende leichte Abfahrt führt dann
geradewegs
zurück zum Ausgangspunkt. In diesem Bereich muss
häufig mit
Schneeverwehungen gerechnet werden.
 Panoramablick auf dem Fichtelberg |
Diese
oft stark frequentierte Loipe
verbindet die Skiarena mit dem Ort Oberwiesenthal (Loipentor I). Ab dem
großen Loipenparkplatz am
Skistadion geht es zunächst leicht bergauf Richtung
Fichtelberg.
Nach einigen hundert Metern folgt man der Ausschilderung nach links
(geradeaus Höhenloipe vom Fichtelberg kommend; rechts
Anschlussloipe Hotel am Fichtelberg bzw. Sachsenbaude als
Einkehrmöglichkeit). Nach einer leichten bis
mittelschweren Abfahrt geht es mehr oder weniger eben am Hang entlang
(rechts Abzweig der Höhenloipe; etwas später links
Abzweig
des Tellerhäuser Skiwanderwegs). Nachdem die Loipe an einer
Schutzhütte leicht rechts
abbiegt (links nicht gespurter Weg Richtung Crottendorf), geht es in
mittelschwerer Abfahrt bergab zur Gaststätte Waldeck/Rotes
Vorwerk. Meist
sind hier zwei
parallele Wege, ein oberer und ein unterer gespurt, wobei der untere
Weg
auch von Winterwanderern genutzt wird. Der Weg läuft dann
direkt an
der Talstation des Schlepplifts Himmelsleiter vorbei und kann bis zur Tennishalle
(Loipentor I) am Ortsrand von Oberwiesenthal fortgesetzt werden (dieses
Teilstück parallel zur Vierenstraße wird teilweise
maschinell
beschneit). Neben
zwei kurzen Sprintloipen (je 1,15 bzw. 1,33 km) tragen die
Eliteloipen den Namen Barbara-Petzold-Loipe (5km),
Rene-Sommerfeld-Loipe (5km),
Claudia-Künzel-Loipe (3,75km) sowie Viola-Bauer-Loipe (3,3km).
Ausgangspunkt ist das Skistadion. Von hieraus
führen die Loipen schlangenlinienförmig
durch
den Wald. Im Normalfall ist eine Spur für klassischen Skilauf
präpariert, ansonsten ist der Weg für
Skatingläufer gewalzt. Die
Sportloipen sollten
nicht von Freizeittouristen genutzt werden. Die Loipen sind sehr
schneesicher und werden bei Bedarf künstlich beschneit. Mittwochs ist die Loipe abends beleuchtet und gegen eine Gebühr nutzbar.
weitere Informationen mit Loipenkarte
(externer Link)
Die
Anschlussloipe des Hotels am Fichtelberg ermöglicht den
Einstieg ins Oberwiesenthaler Loipennetz von der anderen Seite der
Stadt aus nahe der Bundesstraße 95. Die ersten hundert Meter
sind
meist geräumt. Danach führt die Loipe unterhalb des
Sessellifts "Zum Kleinen Fichtelberg" vorbei. Es geht
kontinuierlich, teils auch steiler bergauf. Am Ende des Anstiegs führt
links eine Loipe zur Gaststätte "Neues
Haus" (Einkehrmöglichkeit) an der
Bundesstraße
nahe des Autogrenzübergangs. Kurze Zeit später
erreicht man
dann das Hotel
"Sachsenbaude" (Einkehrmöglichkeit). Nach
Querung der Straße folgt man den anderen Loipen zur
Skiarena.
Diese Loipe ist gleichzeitig Ausgangspunkt des Oberwiesenthaler
Abzweigs der Skimagistrale (SM), die zunächst zum
Skistadion/großen Loipenparkplatz führt und dann
über Bächelhütte und Börnerweg zum
Grenzübergang nach Tschechien fortgesetzt wird (siehe Loipe 7).
Vom
großen Parkplatz aus orientiert
man sich sofort nach Westen. Die Loipe führt zunächst
in
mittelschwerer Abfahrt vorbei an den Eliteloipen Richtung
Tellerhäuser. Nach etwa 1,5 Kilometern ab Skiarena erreicht
man
den Tellerhäuser
Skiwanderweg. Rechts
gelangt man über den Tellerhäuser Skiwanderweg nach
Oberwiesenthal. Links führt die Loipe nach Querung
der Straße Richtung tschechische Grenze und
Tellerhäuser. Der Wintergrenzübergang
Hubertky - Deutsches Gehau auf
1020m
Höhe ermöglicht den Einstieg in das Loipennetz von
Bozi Dar (insgesamt 3 km ab Skiarena, 5 km ab Oberwiesenthal/Hotel
"Am Fichtelberg").
Nach weiteren 5 Kilometern
erreicht man dann nahe des Spitzbergs (Spicak) die Haupttrasse der
Skimagistrale
(SM/KLM).
Für weitere Informationen siehe Loipen
Bozi Dar und Skimagistrale
Abschnitt 2
Dieser
äußerst schneesichere
Skiwanderweg ist stets hervorragend präpariert und bietet sich
vor
allem dann an, wenn die Schneelage Skifahren nur in den oberen
Kammlagen des Gebirges zulässt.
Start ist am Loipentor I in
Oberwiesenthal. Die Strecke verläuft zunächst
parallel zur
Loipe "Zum Skistadion" über das Rote
Vorwerk/Gaststätte
Waldeck bergauf um den Fichtelberg herum. Später biegt der
Skiwanderweg rechts ab
und
führt bergab ins Tal der Großen Mittweida.
Anschließend geht es 1,5 km bergauf. Nachdem wieder das
Hochplateau erreicht ist, mündet rechts der Rückweg
des Skiwanderwegs von Tellerhäuser kommend ein. Der Hinweg
verläuft jedoch geradeaus, wo wenig später von links
die Zubringerloipe vom großen Loipenparkplatz
hinzustößt (gute und noch schneesicherere
Loipeneinstiegsmöglichkeit). Man folgt nun der Loipe nach
rechts und quert die geräumte Straße. Nach einem
weiteren Kilometer erreicht man an einer Schutzhütte den
Skigrenzübergang Deutsches Gehau - Hubertky
(Anschluss Skimagistrale/Loipennetz Bozi Dar). Nach einer leichten
Abfahrt gelangt man nach Tellerhäuser, wo es am Grenzhang quer über die
Wiese in
leichter bis mittelschwerer Abfahrt bergab geht. Im kleinen Ort
Tellerhäuser bestehen diverse Einkehrmöglichkeiten
sowie ein Parkplatz zum Loipeneinstieg. Beim
sogenannten großen Parkplatz wird die S271 überquert und dann führt die
Loipe den Friedhofsweg entlang bis zum Klöppelflügel. Die
Hundsmartertrasse (HMT) aus Markersbach kommt hier an bzw. zweigt hier
ab. Der
Tellerhäuser Skiwanderweg führt über die
Klöppelstraße. Der Anstieg flacht nachfolgend
langsam ab. Nach Verlassen der Altpöhlaer Straße
wird der Wald wieder dichter und man erreicht schließlich
wieder den Hinweg. Während der Skiwanderweg links auf
identischer Strecke wie der Hinweg zurück nach Oberwiesenthal
führt, gelangt man rechts zum großen
Loipenparkplatz/Skiarena und Oberwiesenthal Hotel Am Fichtelberg. Die
Gesamtlänge ab Oberwiesenthal Loipentor I beträgt 19
km. Ist die Skiarena Ausgangspunkt, so sind insgesamt 10 km
zurückzulegen.
Der
Neudorfer Skiwanderweg ist eine der abwechslungsreichsten Rundloipen im
Erzgebirge. Man ist allerdings auf eine gute Schneelage angewiesen, da
der Skiwanderweg bis auf
720m hinab führt. Offiziell beginnt die Strecke in
Oberwiesenthal/Loipentor I und führt zunächst wie die
anderen
Loipen bergauf zum Roten
Vorwerk
/ Gaststätte Waldeck. Alternativ ist der Einstieg am Bahnhof
Vierenstraße in Neudorf zu empfehlen - hier kann man dann
die
lange Abfahrt im zweiten Teil der Strecke genießen.
Ab der Gaststätte Waldeck verläuft der Skiwanderweg
leicht
bergab über die Eisenbergstraße (nicht mehr
über den
Kreuzbrückfelsen) auf den Flößzechenweg
treffend in
Richtung Neudorf in der angegebenen Richtung. Nachdem weitere
100
Meter
Höhenunterschied überwunden wurden zweigt rechts ein
Skiwanderweg nach Kretscham-Rothensehma bzw. Bärenstein ab.
Der
Neudorfer Skiwanderweg verläuft jedoch links, teilweise
parallel
zur Bahnlinie entlang. Es folgt noch eine leichte Abfahrt und man
erreicht nach etwa 7km den Bahnhof Vierenstraße in
Neudorf. Hier befindet sich zudem ein großer Parkplatz. Nun
läuft man zunächst den geräumten Parkplatz
geradeaus am
Rüstzeitheim vorbei. Nach etwa 200 Metern beginnt dann wieder
die
Loipe.
Nach 2 km Anstieg erreicht man die Gaststätte
Siebensäure (Einkehrmöglichkeit). Hier
besteht ein Loipenanschluss nach Neudorf
Ortsmitte
sowie Crottendorf. Der
Skiwanderweg Neudorf folgt dem breiten Waldweg nach Süden, wo
in der Mitte
Pferdeschlitten unterwegs sind und außen jeweils für
Skiläufer gespurt ist. Es geht nun permanent leicht bergauf
Richtung
Oberwiesenthal. Später biegt man links ab auf die
Gifthüttenstraße. Nach 13 km erreicht man die
Aussichtsloipe. Konditionsstarken Läufern ist der kleine Umweg
über die Panoramaloipe zu empfehlen
(Gifthüttenstraße
geradeaus). Der normale Skiwanderweg dagegen verläuft links
über den Seltmannweg zurück zum Ausgangspunkt.
Diese
Loipe ist als Skiwanderweg
ausgeschildert und stellt eine Anschlussloipe für den unteren
Ortsteil Hammerunterwiesenthal dar. Zwar ist die Loipe weniger
schneesicher
als die restlichen "Hauptloipen" Oberwiesenthals, dafür wird man bei
gutem Wetter und wenig Wind mit einer hervorragenden Aussicht
belohnt.
Ausgangspunkt
ist das Loipentor I in Oberwiesenthal. Bevor das Rote
Vorwerk erreicht wird, zweigt der Skiwanderweg rechts ab. Die Loipe
führt auf freier
Feldfläche zunächst am Jens
Weißflog-Appartmenthotel
vorbei auf die Emil-Riedel-Straße. Es folgt eine Abfahrt fast bis an
den
Orteingang von Unterwiesenthal. Hier zweigt der Skiwanderweg links ab
bergauf.
Weiterführend wechseln sich Abfahrten und Anstiege ab, wobei die Loipe
meist am Waldrand entlangführt. Auf
dem
letzten Kilometer geht es dann in mittelschwerer und realtiv langer
Abfahrt
hinab nach Hammerunterwiesenhal auf 800 m Höhe.
Ab Hammerunterwiesenthal kann man per Zug zurück nach
Oberwiesenthal fahren. Rund 400m vom Loipeneinstieg in
Hammerunterwiesenthal entfernt, befindet sich auch eine
Einkehrmöglichkeit (talabwärts). | 
Blick
zum Fichtelberg |
Von
der Skimagistrale / Anschluss Oberwiesenthal zweigt nahe des Hotels
"Sachsenbaude" eine kurze Loipe in Richtung PKW-Grenzübergang
ab.
Die Loipe endet am Berggasthof "Neues Haus". Wer will kann die Skier
kurz tragen (durch den Autoverkehr und die hohen Schneeberge am
Straßenrand nur eingeschränkt zu empfehlen).
Unmittelbar
nach Passage der Grenze kann man in eine Loipe von Bozi Dar einsteigen
(siehe Loipe 6 Bozi Dar).
Seit
2008 sind die traditionellen
Loipen und Skiwanderwege durch ausgeschilderte "Touren" ergänzt worden,
die nach den beiden bekanntesten Sportlern von Oberwiesenthal und Bozi
Dar benannt sind. Während Lukas Bauer in Bozi Dar - dem tschechischen
Nachbarort jenseits der deutschen Grenze - beheimatet ist, wohnt Jens
Weißflog in Oberwiesenthal.
Die "Jens Weißflog Tour"
verbindet
mehrere bestehende Loipen von Oberwiesenthal und Bozi Dar. Sie verläuft
ab Oberwiesenthal Tennishalle zunächst identisch wie der Skiwanderweg
Tellerhäuser. Man quert die Grenze im Deutschen Gehau. Die Tour führt
über die Loipe Myslivny in umgekehrter Richtung, und man erreicht Bozi
Dar aus Südwesten am Windrad. Anschließend folgt man der Beschilderung
bergauf über freies Feld bis zum Grenzübergang. Ab der Gaststätte Neues
Haus führt eine gespurte Loipe bergauf, ehe man die Zubringerloipe zum
Hotel am Fichtelberg erreicht. Anschließend geht es bergab bis zum
Ortseingang Oberwiesenthal.
Die "Lukáš Bauer Tour"
führt von der
Skiarena aus zur Sachsenbaude, dann zum Grenzübergang nahe der
Bundesstraße, bergab nach Bozi Dar, sowie über den Wald Hubertky und
Deutsches Gehau zurück nach Deutschland bis zur Skiarena.
Karte Jens-Weißflog-Tour, Lukas-Bauer-Tour
(externer Link)
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