|
Loipen
Morgenröthe-Rautenkranz mit Ortsteil Sachsengrund
Morgenröthe-Rautenkranz, Teil der neu geschaffenen Gemeinde
Muldenhammer, liegt in der
Grenzregion zwischen Erzgebirge und Vogtland. Der Ortsteil Rautenkranz
befindet sich im oberen Muldetal nordöstlich von
Tannenbergsthal
auf etwa 640m. Morgenröthe dagegen liegt abgeschieden im Tal
der
Großen Pyra. Etwas weiter südlich im gleichen Tal
befindet
sich auch die romantisch und einsam gelegene Siedlung Sachsengrund. Ab
Sachsengrund besteht eine schnelle, aber anspruchsvolle Anbindung
an
die Kammloipe.
Ab Rautenkranz kann man außerdem in die Zinsbachloipe von
Grünheide/Schnarrtanne einsteigen, die nordwestlich am Ort
vorbeiführt.
 Anschlussloipe von Sachsengrund zur Kammloipe |
 | Parkplätze/Loipeneinstieg |
| - |
kleiner
Parkplatz in Sachsengrund gegenüber Gaststätte
Weidmannsheil
| |
-
| Parkplatz
in Rautenkranz - Einstieg Zinsbachloipe "Am Filz" |
»
Homepage Muldenhammer
(externer Link) »
Homepage
Sachsengrund (externer Link)
Schneetelefon: 037465/ 25 38
Am
Wochenende gespurter Zubringer zur Kammloipe. Startpunkt
ist an der Gaststätte Weidmannsheil in Sachsengrund. Man
läuft zunächst einen halben Kilometer
talaufwärts
(geräumter Waldweg). Dann zweigt links der gespurte
Loipenzubringer ab. Sofort steigt der Weg mehr oder weniger steil an.
Über den Lochweg
erreicht
man nach etwa 3 km die Kammloipe nahe des Großen Rammelsbergs.
Wählt man diesen Weg in umgekehrter Richtung, so kann diese
Strecke nur geübten Skifahrern empfohlen werden.
Die
Abfahrt beinhaltet zwar keine gefährlichen Kurven, sicheres
Bremsvermögen sollte aber vorhanden sein. Eine in der Vergangenheit
teilweise gespurte mittelschwere Abfahrtsvarinate wird mittlerweile
wohl nicht mehr präpariert.
In
Sachsengrund orientiert man sich nach
Osten und läuft den geräumten Siedlungsweg steil
bergauf.
Wenn das letzte Haus erreicht ist, beginnt (falls gespurt) die Loipe,
die teils steil
bergauf führt. Kurze Zeit später quert
man
einen geräumten Waldweg. Die Loipe verläuft nun mehr
oder
weniger flach. Später folgt eine leichte bis mittelschwere
Abfahrt
ins kleine Seitental des Markersbachs, wo man eine Wegkreuzung
erreicht. Während die Wege links und geradeaus/leicht links
schneeberäumt sind, werden die Wege rechts und
geradeaus/leicht rechts nicht gespurt. Da sich rechts das
geschützte Naturschutzgebiet "Dreibächel" mit dem
ältesten Fichtenbestand in den Neuen Bundesländern
befindet,
empfielt es sich nur geradeaus eine Fortsetzung auf
"wilder" Loipe (etwa 3 km bis zur Schneehübelloipe Carlsfeld).
In umgekehrter Richtung ist der Schwierigkeitsgrad dieses Skiwanderwegs
höher einzustufen aufgrund des stark abfallenden
Geländes vor
Sachsengrund.
|
|