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Skilanglauftouren im Erzgebirge


Unter dieser Rubrik sind längere Skilanglauftouren aufgeführt, die abwechslungsreiche Loipen und teils auch ungespurte Strecken kombinieren. Zielgruppe sind fortgeschrittene Skiläufer, die eine längere Wegstrecke von über 15 Kilometern an einem Tag zurücklegen wollen. Zu jeder Tour existieren detaillierte Beschreibungen mit Karte und Höhenprofil. Neben verschiedenen Tourenvorschlägen im Erzgebirge ist auch eine mehrtägigige Tour durch Norwegen aufgeführt.






Tour 1:  Panorama über Neudorf
Länge: ca. 19 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Diese Skitour ist größtenteils identisch mit dem Neudorfer Skiwanderweg auf ausschließlich gespurten Loipen. Einstieg ist jedoch in der Ortsmitte von Neudorf. Von 700m geht es hinauf auf über 1080m. Neben Einkehrmöglichkeiten (Siebensäure, Waldeck) ergeben sich wunderschöne Aussichten hinab nach Neudorf, zum Bärenstein und zum Pöhlberg.


Tour 2:  Halbemeile und Försterhäuser
Länge: ca. 22 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Am Wochenende ist mit etwas Glück nahezu die gesamte Strecke maschinell gespurt. Vom Startpunkt Rittersgrün Parkplatz Freibad geht es über die Halbemeile nach Tschechien. Auf halber Strecke passiert man die kleine Siedlung Myslivny (Försterhäuser). Über Tellerhäuser geht es in langer Abfahrt wieder hinunter nach Rittersgrün.


Tour 3:  Berg- und Talfahrt im Muldetal
Länge: ca. 22 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diese Tour führt von Nassau aus ins Hermsdorfer und Holzhauer Loipengebiet. Nach einer rasanten Abfahrt ins Muldetal geht es hinauf nach Oberholzhau, später wieder bergab und entlang der Bahndammloipe Richtung Neuhermsdorf. Über das Drachenkopf-/Kannelberggebiet schließlich führt der Weg zurück nach Nassau. Diese Tour kombiniert einige der anspruchsvollsten Loipen im Osterzgebirge.


Tour 4:  Von Rittersgrün auf das Dach des Erzgebirges
Länge: ca. 32 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diese Skiwanderung ist anspruchsvoll und erfordert Ausdauer. Vom Startpunkt in Rittersgrün geht es kontinuierlich bergauf auf ungespurten Strecken bis zum Erreichen der Hundsmartertrasse. Über den Tellerhäuser Skiwanderweg und die Höhenloipe gelangt man auf den Fichtelberg; vom Ausgangspunkt aus hat man fast 600 Meter an Höhe gewonnen. Anschließend folgt eine lange Abfahrt über die Skiarena und Tellerhäuser zurück nach Rittersgrün.


Tour 5: "Hohe Tour" - Der Klassiker von Altenberg ins Elbetal
Länge: ca. 48-62 km (abhängig von Streckenvariante)
Schwierigkeitsgrad: schwer

Die Hohe Tour ist ein Klassiker der langen Skitouren im Osterzgebirge und Elbsandsteingebirge. Voraussetzung ist eine sehr gute Schneelage, was je nach Winter nicht allzu häufig vorkommt. Von Altenberg aus geht es bergab bis nach Schöna im Elbetal. Nicht weniger als 750 Höhenmeter liegen zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Punkt der Strecke. Start und Ziel liegen in Sachsen, zwischendurch verläuft die Strecke auf tschechischer Seite.


Tour 6:  Jenseits von Skimagistrale und Kammloipe
Länge: ca. 34 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Zuviel Betrieb auf der Kammloipe? Diese Tour führt in eher unbekannte Gebiete weiter südlich. Über den Hirschenstander Pass und Jeleni folgt man den Loipen bis nach Nove Hamry. Über den Bärringer Berg und die Loipen von Pernink geht es nun zurück Richtung Norden. Anschließend steht noch der Rückweg auf der Skimagistrale über die Gaststätte Henneberg an.


Tour 7: Rund um die Talsperre Flaje
Länge: ca. 29 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Ausgangspunkt ist der Loipenparkplatz in Oberholzhau. Zunächst nutzt man die Osterzgebirgsloipe bis Deutschgeorgenthal. Hier quert man die Grenze. Nach einem langen Anstieg erreicht man unterhalb des 875m hohen Hirschkopfs die Skimagistrale (KLM). Es folgt eine Abfahrt zur Talsperre Flaje. Über gespurte Ortsloipen von Dlouha Louka erreicht man die deutsche Grenze am Battleck.


Tour 8: Zwischen Westerzgebirge und Vogtland
Länge: ca. 16 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diese Skitour beginnt in der kleinen verschlafenen Siedlung Sachsengrund, einem Ortsteil von Morgenröthe-Rautenkranz, Teil der Gemeinde Muldenhammer. Zunächst geht es über den Dreibächelweg bis ins Carlsfelder Loipengebiet. Anschließend folgt man der Schneehübelloipe über den Hirschkopf, später der Anschlussloipe zur Kammloipe. Der Rückweg erfolgt über die Kammloipe. Am Ende folgt eine Abfahrt zurück zum Ausgangspunkt.


Tour 9: Runde am Göhrener Tor
Länge: ca. 19 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Startpunkt ist Bad Einsiedel, dem zentralen Loipeneinstieg von Neuhausen. Auch bei dieser Tour handelt es sich um eine grenzüberschreitende Strecke. Zunächst geht es die Sportweltloipe entlang Richtung Deutscheinsiedel. Ziel der Etappe ist der kleine tschechische Ort Kliny (Göhren) mit Einkehrmöglichkeit. Der Rückweg führt über das "Göhrener Tor" und die Schwartenbergloipe zurück nach Bad Einsiedel.


Tour 10: Von Neuhermsdorf zum höchsten Berg im Osterzgebirge
Länge: ca. 40 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Startpunkt ist am Loipenbahnhof Neuhermsdorf im Osterzgebirge. Bei Rehefeld wechselt man von sächsischer auf tschechische Seite. Nahe Dlouha Louka erreicht man den höchsten Berg im Osterzgebirge, den Wieselstein. Anschließend geht es an der Talsperre Flaje vorbei Richtung Holzhau und dann auf dem Bahndamm zurück nach Neuhermsdorf. Diese lange Skitour bietet eine abwechslungsreiche Landschaft und herrliche Fernblicke.


Tour 11: Von Tellerhäuser zur Roten Grube und zum Roten Fuchs
Länge: ca. 35 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Nur wenig Schnee im Erzgebirge? Diese Tour bietet sich besonders an, wenn die Schneelage Skilanglauf nur in den Kammlagen oberhalb von 850 Metern zulässt. Ausgangspunkt ist Tellerhäuser in Sachsen. Die Tour kombiniert geschickt verschiedene Loipen und bietet mit der Gaststätte "Roter Fuchs" in Böhmen eine attraktive, urige Gaststätte in der Mitte der Strecke. Aufgrund der Länge richtet sich die Skitour an ausdauerstarke Skiläufer.


Tour 12: Von Oberwiesenthal nach Cranzahl
Länge: ca. 16 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Im Sommer wie im Winter gilt die Fichtelbergbahn zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal mit Dampflokomotive als Touristenattraktion. Bei guter Schneelage ist zwischen beiden Orten auch eine Loipe gespurt. Start der Tour ist am zentralen Loipeneinstieg in Oberwiesenthal an der Tennishalle. Über Skiwanderwege von Neudorf und Bärenstein erreicht man nach 16 Kilometern Cranzahl. Der Rückweg erfolgt per Museumsbahn.


Tour 13: Von Johanngeorgenstadt nach Nove Hamry
Länge: ca. 25 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diese Tour ist im Gegensatz zu Tour 6 keine Rundloipe und damit auch einfacher. Der Rückweg erfolgt mit der tschechischen Bahn bis zum Grenzort Potucky oder Johanngeorgenstadt. Die Tour führt über Henneberg und Jeleni mit Einkehrmöglichkeiten ins malerische Rolava-Tal. Anstatt des direkten Talwegs verläuft diese Tour nochmals bergauf bis oberhalb von Rudne, ehe es bergab nach Nove Hamry geht.


Tour 14: Alternative Kammtour von Markersbach zum Schneckenstein
Länge: ca. 72 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Skimagistrale und Kammloipe sind an anderer Stelle bereits umfangreich beschrieben. Bei schnellen Bedingungen und einer bescheidenen Schneelage in Kombination mit sehr guter Kondition holt diese Tour das Maximum an zusammenhängen Loipenkilometern oberhalb 800 Metern heraus. Ausgangspunkt ist das Oberbecken Markersbach, Ziel ist Schneckenstein im Vogtland.


Tour 15: Von Weitersglashütte nach Frühbuß
Länge: ca. 28 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Weitersglashütte ist ein beliebter Ausgangspunkt für Skilangläufer an der Kammloipe. Diese Tour führt in eher unbekanntes Terrain auf tschechischer Seite. Ein Großteil der Tour verläuft über gespurte Loipen. In Frühbuß (Prebuz) existiert eine Einkehrmöglichkeit. Der Rückweg verläuft über das Rolava-Hochtal, Hirschenstand (Jeleni) und die Kammloipe.


Tour 16: Am Plattenberg
Länge: ca. 11 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Die ehemalige Bergstadt Horni Blatna (Platten) ist wenig bekannt als Loipenausgangspunkt. Eine abwechslungsreiche Landschaft, gut gespurte Loipen und eine hohe Schneesicherheit machen diese Tour attraktiv. Zunächst geht es zu Fuß an der Wolfspinge vorbei auf den Plattenberg mit Aussichtsturm und Imbiss. Über die Rote Grube und die Loipen oberhalb von Abertamy und Pernink führt die Tour zurück nach Horni Blatna.


Tour 17: Auf der Hochebene rund um Lesna
Länge: ca. 27 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Ausgangs- und Zielpunkt dieser Tour ist das Berghotel Lesna (Ladung) südlich von Olbernhau auf tschchischer Seite. Die Tour kombiniert verschiedene gespurte Loipen auf dem Hochplateau. Bei schönem Wetter bieten sich herrliche Fernsichten ins böhmische Becken wie auch Richtung Schwartenberg und Olbernhau.


Tour 18: Ausflug zum Mückentürmchen
Länge: ca. 19 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Die Skitour ab Altenberg bzw. dem großen Loipenparkplatz zum Mückentürmchen zählt zu den beliebtesten Skilanglauftouren im Osterzgebirge. In letzter Zeit war nur selten zwischen Cinovec und dem Mückentürmchen maschinell gespurt. Andere Skiläufer sorgen aber dafür, dass für gewöhnlich zumindest eine natürlich gezogene Spur vorhanden ist. Das Mückentürmchen als Einkehrmöglichkiet bietet einen fantastischen Blick nach Böhmen.


Tour 19: Rund um Hermsdorf und den Drachenkopf
Länge: ca. 18 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diese Skitour nutzt großteils den Hermsdorfer Skiwanderweg und die Loipen im Langlaufzentrum Kannelberg. Die Strecke führt durch das romantische Gimmlitzbachtal und bietet eine abwechslungsreiche Landschaft. Im Gegensatz zu anderen Loipen der Region ist diese Tour auch am Wochenende nicht überlaufen.


Tour 20: Von Schlettau zur Finkenburg
Länge: ca. 17 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Schlettau als Langlaufzentrum? Die Schlettauer Loipen sind vielen Langäufern noch vollkommen unbekannt. Bei guter Schneelage bietet sich diese Rundtour an, die die interessantesten Loipen zu einer Tour kombiniert. Das beliebte Ausflugslokal Finkenburg in der Mitte der Strecke bietet sich als Einkehrmöglichkeit an.


Tour 21: Rund um Abertamy
Länge: ca. 18 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Abertamy befindet sich auf tschechischer Seite südlich der Skimagistrale im zentralen Erzgebirge. Hier beginnt diese Tour und führt bergauf bis zur Roten Grube auf dem Erzgebirgskamm. Nachdem Abertamy nördlich über die Skimagistrale umfahren wird, erfolgt der Rückweg auf der Loipe Karluv beh Richtung Pleßberg (Plesivec) nach Abertamy.


Tour 22: Vom Keilberg nach Horni Halze
Länge: ca. 19 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Ausgangspunkt dieser Skitour ist am Skigebiet Klinovec (Keilberg). Nahe des Hotels Nastup beginnt eine breite Loipe auf der bei guter Schneelage gesperrten Straße. Dieser folgt man bis Horni Halze. Der Rückweg führt über kleine lokale Loipen, später auf individueller Spur bis zum Wirbelstein. Ab dort folgt man den gespurten Loipen zurück zum Ausgangspunkt.


Tour 23: Vom Skistadion Oberwiesenthal zum Gottesgaber Hochmoor
Länge: ca. 16 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Die Fahrt vom Skistadion Oberwiesenthal auf tschechische Seite ins Gebiet des Gottesgaber Hochmoors ist eine der beliebtesten Langlauftouren im zentralen Erzgebirge. Eine hohe Schneesicherheit, gut gespurte Loipen und eine abwechslungsreiche Landschaft zeichnen diese Tour aus. Auf dem Rückweg kann man mitten im Wald vor dem Grenzübertritt nochmals böhmisches Bier und kleine Mahlzeiten in der "Futterkrippe" genießen.


Tour 24: Von Ehrenfriedersdorf ins Greifenbachtal
Länge: ca. 12 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Viele Skiläufer fahren am Wochenende die Loipen von Geyer an. Weniger bekannt und auch etwas seltener gespurt sind die Skiwanderwege von Ehrenfriedersdorf. Diese bieten mehr Abwechslung als die Schneisen im Geyerschen Wald. Vom Ehrenfriedersdorfer Freibad aus geht es ins reizvolle Greifenbachtal bis zum Stauweiher. Unterhalb der Greifensteine folgt der Rückweg zurück zum Ausgangspunkt.


Tour 25: Rund um den Aschberg auf Kammloipe und Skimagistrale
Länge: ca. 19 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Über viele Jahre war es ein nicht in Erfüllung gegangener Wunsch: eine zur Kammloipe parallel verlaufende Loipe auf tschechischer Seite. Mitterlweile wird ab Bublava, dem Nachbarort von Klingenthal, die Skimagistrale regelmäßig gespurt. Diese Skitour nutzt als Hinweg die Kammloipe, der Rückweg erfolgt über die Skimagistrale und den Aschberg. Ausgangspunkt ist Mühlleithen im Vogtland.


Tour 26: Rund um den Waldpark Grünheide
Länge: ca. 12 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Der Waldpark Grünheide oberhalb von Auerbach im Vogtland ist Ausgangspunkt gut gespurter Loipen. Diese Tour kombiniert Vogtlandseeloipe und Zinsbachloipe zu einer Rundtour. Die Loipen verlaufen fast ausnahmslos im Wald und sind gut ausgeschildert.


Tour 27: Große Runde um den Kuhberg
Länge: ca. 12 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Ausgangspunkt dieser Langlauftour ist Schönheide im Westerzgebirge. Bei guter Schneelage ist nicht nur eine "kleine" Runde um den Kuhberg möglich, sondern auch eine große Runde, die bis an den Ortsrand von Rothenkirchen reicht.


Tour 28: Entlang der Schwarzwasser nach Kühnhaide
Länge: ca. 14 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Ausgangspunkt dieser Tour ist Pobershau im Mittleren Erzgebirge. Über die im Winter gesperrte Straße führt die Loipe oberhalb des Schwarzwassertals nach Süden. Später folgt man der Loipe über die Steinerne Brücke ins Tal bis zum Ortsrand von Kühnhaide mit der Gaststätte Schwarzwassertal als Einkehrmöglichkeit. Der Rückweg ist überwiegend identisch mit dem Hinweg.


Tour 29: Von Sayda zum Ringel
Länge: ca. 22 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diese Tour ist aufgrund der offenen Lage vor allem bei schönem Wetter zu empfehlen. Die Tour führt zunächst ab Sayda am Feldrand entlang bis zum Hotel Kreuztanne als Einkehrmöglichkeit. Anschließend geht es bergab nach Cämmerswalde. Es folgt ein längerer Anstieg bis zum Ringel, wo man auf die Flößgrabenloipe von Holzhau trifft. Der Rückweg erfolgt dann westlich an Cämmerswalde vorbei zur Kreuztanne und zurück zum Ausgangspunkt.


Skilanglauftour in Norwegen zwischen Oslo und Trondheim
Länge: ca. 300 km
Schwierigkeitsgrad: schwer

Skilanglauf in Norwegen? Die hier beschriebene Tour verläuft grob zwischen Oslo und Trondheim östlich an Lillehammer vorbei. Startpunkt ist Gåsbu bei Hamar, Zielort Folldal nördlich des Rondane-Gebirges. Die Tour verläuft teilweise auf der berühmten Birkebeiner-Loipe (Birkebeinerløypa) sowie der Troll-Loipe (Troll løypa). Ein Großteil der Strecke ist zumindest in der Hauptsaison um Ostern herum maschinell gespurt.


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